Finanzinvestor werden oder nutzen: Strategien für den Mittelstand

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Das Wichtigste in Kürze

  • Rolle der M&A-Beratung: Spezialisten wie EUROCONSIL fungieren als Filter, um seriöse Investoren von reinen Glücksrittern zu unterscheiden und die Transaktion zu strukturieren.
  • Definition: Finanzinvestoren erwerben Unternehmen primär mit dem Ziel, das eingesetzte Kapital durch Wertsteigerung und späteren Wiederverkauf (Exit) zu mehren.
  • Zielgruppen: Der Begriff „Finanzinvestor werden“ betrifft Manager, die per Management Buy-In (MBI) Unternehmer werden wollen, sowie Ex-Unternehmer, die ihr Vermögen in Family Offices strukturieren.
  • Bedeutung für Verkäufer: Für mittelständische Unternehmer ohne familiäre Nachfolge sind Finanzinvestoren und Family Offices oft die einzige Option zum Erhalt des Lebenswerks.
  • Markt-Realität: Das „Heuschrecken-Image“ ist veraltet. Moderne Finanzinvestoren stärken oft Eigenkapital und Wachstum, auch wenn Risiken wie hohe Verschuldung geprüft werden müssen.
  • Bewertung: Investoren blicken streng auf den Cash-Flow (DCF) und EBITDA-Multiples. Eine professionelle Unternehmensbewertung ist Pflicht.
Berater schreibt Bericht und berechnet Werte mit einem Taschenrechner

Der Begriff „Finanzinvestor“ löst im deutschen Mittelstand oft ambivalente Gefühle aus. Während die Schlagzeilen der Vergangenheit von Debatten über kurzfristige Renditejäger geprägt waren, hat sich die Realität des Marktes im Jahr 2025 massiv gewandelt. Heute ist das Thema „Finanzinvestor werden“ oder „an einen Finanzinvestor verkaufen“ einer der wichtigsten Pfeiler der deutschen Nachfolgekultur.

Für viele erfolgreiche Manager stellt der Schritt zum Finanzinvestor – in Form eines Management Buy-In (MBI) – die Krönung der Karriere dar. Gleichzeitig stehen tausende Unternehmer vor der Herausforderung, ihr Lebenswerk in neue Hände zu geben, da familieninterne Nachfolger fehlen. In diesem Spannungsfeld zwischen Kapitalanlage, unternehmerischer Verantwortung und Nachfolgelösung klärt dieser Ratgeber auf: Wie wird man zum Finanzinvestor, wie agieren diese Akteure, und was müssen Verkäufer wissen, um ihr Unternehmen sicher in die Zukunft zu führen?

Was ist ein Finanzinvestor eigentlich?

Um die Dynamik zu verstehen, muss zunächst der Begriff geschärft werden. Ein Finanzinvestor ist, anders als ein strategischer Investor (z. B. ein Wettbewerber aus der gleichen Branche), nicht primär an Synergien wie der Zusammenlegung von Vertriebsnetzen oder der Eliminierung von Konkurrenz interessiert.

Das Hauptziel ist die Renditeerzielung durch den späteren Wiederverkauf (Exit) der Beteiligung. Dies geschieht in der Regel durch Wachstum, Effizienzsteigerungen oder strategische Zukäufe (Buy-and-Build-Strategien).

Man unterscheidet im Wesentlichen drei Kategorien, die für den Mittelstand relevant sind:

  1. Private Equity (PE): Diese Gesellschaften sammeln Kapital von institutionellen Anlegern (Versicherungen, Pensionskonds) in Fonds. Sie kaufen Mehrheitsbeteiligungen an etablierten Unternehmen, optimieren diese über 3 bis 7 Jahre und verkaufen sie dann weiter.
  2. Family Offices: Hierbei handelt es sich um die Vermögensverwaltungen wohlhabender Familien (oft ehemaliger Unternehmer). Sie agieren langfristiger als PE-Fonds und haben oft keinen festen Exit-Druck („Evergreen“-Ansatz). Viele Unternehmer werden nach ihrem eigenen Exit selbst zu Betreibern eines Single Family Office.
  3. Privatinvestoren / MBI-Kandidaten: Einzelpersonen, oft ehemalige Geschäftsführer oder Vorstände, die ein Unternehmen kaufen, um es selbst operativ zu führen. In diesem Moment vollziehen sie den Schritt vom Angestellten zum unternehmerischen Investor.

Der Weg zum Finanzinvestor: Die MBI-Perspektive

Das Suchvolumen für „Finanzinvestor werden“ speist sich oft aus erfahrenen Managern, die nicht mehr für Dritte arbeiten, sondern Unternehmer sein wollen. Dieser Weg wird als Management Buy-In (MBI) bezeichnet.

Voraussetzungen und Hürden

Wer Finanzinvestor durch den Kauf einer Firma werden möchte, benötigt mehr als nur den Willen zur Macht. Kapital ist essenziell, aber oft nicht der limitierende Faktor, da Banken und Förderinstitute (wie die KfW) MBIs unterstützen, sofern ein gewisses Eigenkapital (oft 10-20 % des Kaufpreises) vorhanden ist.

Viel entscheidender ist die Management-Kompetenz und das Netzwerk. Ein MBI-Kandidat muss glaubhaft darlegen können, dass er das Zielunternehmen besser oder zumindest genauso erfolgreich führen kann wie der scheidende Patron. Hier scheitern viele Träume: Die fehlende Branchenerfahrung oder die Unkenntnis der spezifischen Kultur eines Familienunternehmens können Deal-Breaker sein.

Die Suche nach dem richtigen Ziel (Target)

Die größte Herausforderung für angehende Investoren ist der Zugang zu attraktiven Unternehmen. Wirklich gesunde Firmen stehen selten in öffentlichen Inseraten. Sie werden diskret über M&A-Berater vermarktet.

Hier kommt die Expertise von Häusern wie EUROCONSIL ins Spiel. Mit über 30 laufenden Unternehmensangeboten agiert die Beratung als Schnittstelle. Für MBI-Kandidaten bedeutet das: Wer ernsthaft Finanzinvestor werden will, muss sich bei den führenden M&A-Häusern akkreditieren und sein Suchprofil hinterlegen.

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Die Verkäufer-Perspektive: Chancen und Risiken

Für den abgebenden Unternehmer stellt sich die Frage andersherum: Soll ich an einen Finanzinvestor verkaufen? Vor allem wenn kein Kind die Nachfolge antreten will, ist dies oft die einzige Option, um das Unternehmen als Ganzes zu erhalten – im Gegensatz zum Verkauf an einen Wettbewerber, der vielleicht nur die Kundenliste will und den Standort schließt.

Argumente für den Finanzinvestor

Für den Mittelstand werden Finanzinvestoren immer wichtiger. Laut Marktbeobachtern füllen sie die Lücke, die durch die Zurückhaltung von Banken bei der Kreditvergabe entsteht. Ein seriöser Private-Equity-Geber oder ein Family Office bringt nicht nur Kapital, sondern oft auch Professionalisierung in Bereichen wie Controlling, Digitalisierung und internationaler Vertrieb.

Ein Family Office als Käufer ist für viele Mittelständler die „Königslösung“. Da diese Investoren mit dem Geld anderer Unternehmerfamilien arbeiten, verstehen sie die „Sprache des Mittelstands“ besser als rein zahlengetriebene Fondsmanager aus London oder New York. Sie halten Beteiligungen oft über Jahrzehnte.

Kritische Betrachtung und Risiken

Es wäre fahrlässig, die Risiken zu verschweigen. Studien, wie die der Hans-Böckler-Stiftung, weisen darauf hin, dass Übernahmen durch Finanzinvestoren zu einer erhöhten Verschuldung des Zielunternehmens führen können, da der Kaufpreis oft teilweise auf das gekaufte Unternehmen umgelegt wird (Leveraged Buy-out). Dies kann in Krisenzeiten die Resilienz schwächen. Auch der Beschäftigungsaufbau verläuft nach solchen Übernahmen nicht immer linear positiv.

Deshalb ist die Auswahl des richtigen Investors entscheidend. Es gilt, die „Heuschrecken“ von den verantwortungsvollen Bestandshaltern zu trennen. Genau hier liegt der Mehrwert einer erfahrenen M&A-Beratung. Partner wie Sebastian Göring oder Cengiz Altaca prüfen nicht nur die Bonität des Käufers, sondern auch dessen bisherigen „Track Record“: Wie ist er mit vergangenen Beteiligungen umgegangen?

TIPP VOM EXPERTEN

Cengiz Altaca, Partner EUROCONSIL Düsseldorf, rät:

„Unterschätzen Sie niemals den ‚Cultural Fit‘. Ob Sie selbst Finanzinvestor werden wollen oder an einen verkaufen: Die Zahlen müssen stimmen, aber scheitern tun Transaktionen oft an der Kultur. Ein hanseatischer Traditionsbetrieb und ein aggressiver angelsächsischer Fonds passen selten zusammen. Wir empfehlen Verkäufern immer, Referenzgespräche mit Geschäftsführern anderer Unternehmen zu führen, die dieser Investor bereits gekauft hat. Fragen Sie: ‚Wie verhält sich der Investor, wenn es mal nicht nach Plan läuft?‘ Das ist der Lackmustest.“

Bewertung und Kaufpreis: Wie Investoren rechnen

Wer Finanzinvestor werden will oder an einen verkauft, muss die Sprache der Bewertung verstehen. Finanzinvestoren nutzen fast nie das steuerliche Substanzwertverfahren. Für sie zählt der zukünftige Cashflow.

Die Dominanz der Multiplikatoren

In der Praxis dominiert das EBIT- oder EBITDA-Multiple-Verfahren. Der Investor prüft: Wie viel Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erwirtschaftet das Unternehmen nachhaltig? Dieser Wert wird mit einem branchenüblichen Faktor multipliziert.

Faktoren, die den Multiplikator (und damit den Preis) erhöhen:

  • Hohe widerkehrende Umsätze (Recurring Revenue).
  • Geringe Abhängigkeit vom Inhaber (der ja geht).
  • Wachstumspotenzial in neuen Märkten.

Eine fundierte Unternehmensbewertung ist daher der erste Schritt jeder Transaktion. Sie verhindert, dass Verkäufer mit unrealistischen Erwartungen in den Markt gehen oder MBI-Kandidaten zu viel bezahlen. Besonders Verfahren wie der Discounted Cash Flow (DCF) sind bei professionellen Investoren Standard, da sie den Zeitwert des Geldes berücksichtigen.

Schritt-für-Schritt: Der Prozess der Transaktion

Ob Sie kaufen (Investor werden) oder verkaufen, der Prozess folgt einer strengen Choreografie. EUROCONSIL strukturiert diesen Weg in 5 Phasen, um Risiken zu minimieren.

1. Vorbereitung und „Housekeeping“

Bevor man auf den Markt geht, muss das Unternehmen „investorenfähig“ gemacht werden.

  • Für Verkäufer: Bereinigung der Bilanz (Entnahme nicht betriebsnotwendigen Vermögens), Dokumentation von Prozessen, Reduzierung von Klumpenrisiken bei Kunden.
  • Für Investoren (MBI): Klärung der eigenen Finanzierung, Festlegung des Suchprofils (Branche, Umsatzgröße 2-100 Mio. €), Zusammenstellung eines Kompetenzteams (Steuerberater, M&A-Berater).

2. Ansprache und Vertraulichkeit

Der Markt für gute Unternehmen ist intransparent.

  • Verkäufer sollten niemals selbst breit streuen, dass sie verkaufen wollen. Dies verunsichert Mitarbeiter und Kunden. M&A-Berater erstellen ein anonymisiertes „Teaser“-Profil.
  • Investoren unterzeichnen eine Vertraulichkeitserklärung (NDA), bevor sie den Namen des Zielunternehmens erfahren.

3. Letter of Intent (LOI)

Wenn das Interesse beidseitig besteht, werden indikative Angebote ausgetauscht. Diese münden in einen Letter of Intent (Absichtserklärung). Hier werden die Eckpunkte (Preisspanne, Struktur, Zeitplan) fixiert, oft verbunden mit einer Exklusivität für den Käufer für die Zeit der Prüfung.

4. Due Diligence: Die Prüfung auf Herz und Nieren

Jetzt öffnen sich die Bücher. Der Finanzinvestor (und seine Berater: Anwälte, Wirtschaftsprüfer) prüft das Unternehmen im virtuellen Datenraum.

  • Financial DD: Stimmen die Zahlen? Sind die Margen nachhaltig?
  • Legal DD: Gibt es Risiken aus Verträgen oder Rechtsstreitigkeiten?
  • Tax DD: Steuerrisiken?
  • Commercial DD: Wie ist die Marktposition wirklich?

In dieser Phase entscheidet sich oft das Schicksal der Transaktion. Offenheit ist hier Pflicht. Verschwiegene Risiken, die hier gefunden werden, führen zu massiven Preisabschlägen oder zum Abbruch („Deal Breaker“).

5. Vertragsverhandlung und Closing

Der Kaufvertrag (SPA – Sales and Purchase Agreement) regelt Details wie Garantien (Gewährleistungen) und die genaue Kaufpreiszahlung. Oft bleiben Verkäufer für eine Übergangszeit an Bord oder behalten eine Minderheitsbeteiligung (Rückbeteiligung), um ihr Vertrauen in die Zukunft der Firma zu beweisen – ein Signal, das Finanzinvestoren sehr schätzen.

Die Rolle der Beratung

Eine Unternehmenstransaktion ist kein Immobilienverkauf. Es geht um Lebenswerke, Arbeitsplätze und komplexe rechtliche Strukturen. Die Partner von EUROCONSIL, die selbst aus dem Mittelstand kommen, fungieren hier als Übersetzer zwischen den Welten.

Ein M&A – Berater wie Guido Quicker (Ludwigshafen/Mainz) bringt internationale Erfahrung ein, was hilft, wenn der Finanzinvestor aus dem Ausland kommt. Andreas Kopf (Dessau) ist spezialisiert auf die Transformation von Familienunternehmen, was bei der Übergabe an externe Manager entscheidend ist.

Ein Blick auf die Referenzen zeigt: Erfolgreiche Transaktionen zeichnen sich dadurch aus, dass am Ende beide Seiten das Gefühl haben, fair behandelt worden zu sein. Das Team von EUROCONSIL sorgt durch persönliche Betreuung dafür, dass emotionale Hürden überwunden werden.

Häufige Fehler vermeiden

Sowohl angehende Investoren als auch Verkäufer tappen oft in dieselben Fallen:

  • Zeithorizont unterschätzen: Eine seriöse M&A-Transaktion dauert 9 bis 12 Monate. Wer unter Zeitdruck handelt, verliert Geld.
  • Mangelnde Vorbereitung: Wer erst in der Due Diligence anfängt, Verträge zu suchen oder Zahlen aufzubereiten, wirkt unprofessionell. Das drückt den Preis.
  • Falsche Berater: Der Steuerberater ist wichtig, aber meist kein M&A-Experte. Es braucht Spezialisten für den Prozess, die Zugang zu Datenbanken und Netzwerken haben.
  • Emotionen ignorieren: Für den Verkäufer ist die Firma sein „Baby“. Ein Finanzinvestor, der nur über „Assets“ spricht, kann den Deal auf der emotionalen Ebene verlieren, selbst wenn der Preis stimmt.
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Fazit: Partnerschaft statt Ausverkauf

Finanzinvestor zu werden oder an einen solchen zu verkaufen, ist heute ein professionalisierter, etablierter Pfad der deutschen Wirtschaft. Es ist eine legitime und oft lebensrettende Option für Unternehmen ohne familiäre Nachfolge.

Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Transparenz und der professionellen Begleitung. Mit der richtigen Vorbereitung und einem erfahrenen Partner an der Seite wird aus dem Schreckgespenst „Investor“ ein Partner für die Zukunftssicherung des Mittelstands.

Häufige Fragen (FAQ)

Ist ein Finanzinvestor eine „Heuschrecke“?

Der Begriff stammt aus den frühen 2000er Jahren. Heute agieren die meisten Finanzinvestoren (insbesondere Family Offices und spezialisierte Mittelstandsfonds) sehr verantwortungsvoll. Sie haben erkannt, dass eine nachhaltige Wertsteigerung nur mit motivierten Mitarbeitern und einem intakten Unternehmen möglich ist. Zerschlagungen sind im Mittelstand die absolute Ausnahme.

Wie viel Eigenkapital brauche ich, um Finanzinvestor (MBI) zu werden?

In der Regel erwarten finanzierende Banken eine Eigenkapitalquote von 20 % oder mehr des Kaufpreises. Bei einem Unternehmenswert von 2 Mio. Euro wären das also 400.000 Euro. Der Rest kann oft über Förderdarlehen und Bankkredite finanziert werden, sofern der Cashflow des Zielunternehmens den Kapitaldienst deckt.

Was ist der Unterschied zwischen Private Equity und Venture Capital?

Venture Capital (Wagniskapital) finanziert junge Start-ups mit hohem Risiko und (hoffentlich) extremem Wachstum, die oft noch keine Gewinne schreiben. Private Equity hingegen kauft etablierte Unternehmen im Mittelstand, die bereits Gewinne erwirtschaften und über einen stabilen Cashflow verfügen. Für den klassischen Mittelständler ist Venture Capital meist irrelevant.

Bleibt der Firmenname nach dem Verkauf an einen Investor bestehen?

In den allermeisten Fällen ja. Der Markenname und die regionale Verankerung sind oft ein wesentlicher Teil des Unternehmenswertes. Ein Finanzinvestor würde seinen eigenen Vermögenswert beschädigen, wenn er eine etablierte Marke leichtfertig aufgibt.

Warum sollte ich EUROCONSIL für diesen Prozess wählen?

Weil die Partner selbst Unternehmerpersönlichkeiten sind und den Mittelstand verstehen. EUROCONSIL kombiniert regionale Nähe (5 Standorte) mit einem professionellen 5-Phasen-Prozess, der sonst oft nur Großkonzernen vorbehalten ist. Die hohe Erfolgsquote und Diskretion sprechen für sich.

Quellenhinweise:

Ver.di: „Finanzinvestoren: Sie kaufen die Welt“ (Kontextualisierung der Kritik).

Hans-Böckler-Stiftung: „Private Equity: Finanzinvestoren häufig belastend für Unternehmen“ (Böckler Impuls 20/2020).

Markt und Mittelstand: „Finanzinvestoren werden für den Mittelstand immer wichtiger“.

Porträt eines Mannes mit Brille im Anzug vor einer Wand mit blauen und grauen Paneelen.

Weitere Informationen zum Autor:

Sebastian Göring
Standort EUROCONSIL Stuttgart

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